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ars supernova

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ars supernova

v.l.n.r.:
Jeffrey Miller (USA/GB) – Basstuba, Serpent
Ian Harrison (GB) – Schalmei, Pommer, Gaita, Zink
Nathaniel Wood (USA/B) – Zugtrompete
Gesine Bänfer (D) – Schalmei, Pommer, Gaita, Sopransaxophon
Miguel Tantos (E/GB) – Renaissanceposaune, Posaune
Thomas Bergmann (D) – Gitarre
Rolf Kilchling (D) – Schlagzeug
Mike Schweizer (D) – Sopransaxophon, Tenorsaxophon
Florian Döling (D) – Kontrabaß

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Medieval Jazz – eine Erfahrung von Zeitlosigkeit...

Ars nova ist der mittelalterliche Name für die neue Musik des 13. und 14. Jahrhunderts. Eine Supernova nennt man das kurze helle Aufleuchten eines Sternes durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern zerstört wird. Seine Leuchtkraft kann auf der Erde erst wahrgenommen werden, wenn er nicht mehr existiert. Mit ars supernova feiert das Ensemble Les haulz et les bas 700 Jahre Bläsermusik und den Austausch von Materie aus alter Musik und Jazz. Gemeinsam sind beiden Universen unerwartete Harmonien, die Freiheit zum Improvisieren, der Groove, die Lebensfreude und auch die Melancholie. In diesem Projekt klingen die historischen Schalmeien (Vorläufer von Oboe und Saxophon), Zugtrompete, Renaissanceposaune, Dudelsäcke, Zink und Serpent erstmals zusammen mit den modernen Instrumenten Tuba, Saxophon, Posaune, Perkussion und Gitarre.

Das internationale Preisträgerensemble LES HAULZ ET LES BAS tritt den Beweis an, dass das Saxophon das ideale Instrument für die ars nova des 14. Jahrhunderts ist, und dass die mittelalterliche Schalmei exakt den Klang hat, auf den Jazz schon immer gewartet hat. Mit ars supernova erleben die Zuhörer Sternstunden: mittelalterliche Kompositionen in neuen und wunderschönen Arrangements mit atemberaubenden Improvisationen.

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Pressestimmen zur CD

"...wunderbare musikalische Zeitreise, zeitgemäß und virtuos. Hier erleben wir unsere Tradition." (jazz-fun.de, 2017)

"Wer mittelalterliche Bläserklänge - egal ob feierlich oder tänzerisch - liebt, kommt an Les Haulz et les Bas um Ian Harrison und Gesine Bänfer nicht vorbei. Sie haben den Klang der Alta capella verinnerlicht und widmen sich mit Klangkultur, aber auch höchster Begeisterung und Spielwitz dieser alten Tradition. Nun wird die "Ars nova" zur "Ars supernova": Gemeinsam mit ebenso genialen Partnern aus der Jazz-Szene  überführt man bekannte Melodien wie "Douce dame jolie",  "Chançoneta tedescha" und "Das nachthorn" des Mönchen von Salzburg in ausgedehnte Improvisationen und legt moderne Grooves darunter: Die Schalmei wechselt sich mit dem Saxophon ab, "La rotta" begeistert im Balkan-Sound, die Modi der Kirchentonarten werden in Blues-Skalen überführt, bis man wieder gemeinsam beim Grundthema aus alter Zeit endet.  Das erstaunlichste ist, dass das ganze so natürlich klingt - nicht wie ein kalkuliertes Crossover, sondern ganz entspannt und voller Spielfreude. Aber "Les Haulz" gehören ja ohnehin nicht zur steifen Fraktion des edlen, klaren Klosterklanges, ihre Konzerte explodieren seit jeher vor Spielfreude. Das passt gut zum Musizieren, wie es die neuen Mitwirkenden aus der Jazz-Szene gewohnt sind: allen voran Mike Schweizer an den Saxophonen, der einen tollen Gegenpart zu Harrison abgibt,  aber auch Miguel Tantos (Posaune) und Thomas Bergmann (Gitarre).  Alta-capella- und Montalbâne-Veteran Michael Metzler hält auch im ungewohnten Umfeld von Swing, Salsa, Reggae und Funk souverän mit seiner Percussion die Band zusammen.  Mit dem Programm gewann die Gruppe übrigens den Publikumspreis des Erzgebirge-Musikfestivals und erhielt dadurch die Chance, unterstützt von Deutschland Radio Kultur dieses quirlige Album aufzunehmen."  (Lothar Jahn, minnesang.com, 2017)


Das in Freiburg ansässige Ensemble „Les Haulz et les Bas“ zählt in der Szene der „historischen Aufführungspraxis“ seit langem zu den besten Alta Capellas, tritt weltweit bei renommierten Festivals der Mittelalter- und Renaissancemusik auf und hat preisgekrönte CDs mit Kompositionen des 14. und 16. Jahrhunderts veröffentlicht. „Ars supernova“ nennt „Les Haulz et les Bas“ ein faszinierendes neues Projekt: eine imaginäre Zeitreise, die historische und aktuelle Klänge miteinander verschmilzt. Renaissanceschalmei und Reggaerhythmen, Klänge der Gotik und groovende Tubabässe, meditative Mittelaltermelodien untermalt mit Jazzharmonien – das musikalische Spektrum auf „Ars Supernova“ ist weit und reich an Kontrasten, aber nicht beliebig. Die Interpreten – einige aus der Alten Musik-, die anderen aus der Jazzszene – hören sich aufmerksam zu, loten die Möglichkeiten des Zusammenspiels aus, lassen aber auch Platz für solistische Passagen. Vor allem haben sie hörbaren Spaß. So entsteht tolle Musik, die Genres, Kulturen und Zeiten überquert…" (Tom Daun, WDR, 2017)

"Alta Capella meets Funk, Jazz, Salsa und Balkan Grooves. Das internationale Ensemble Les Haulz et Les Bas gewann den Publikumspreis des Musikfestivals Erzgebirge, eine Albumproduktion mit Deutschlandradio Kultur. Diese liegt nun vor und bietet ausgesprochen entspannte, nicht überarrangierte Alte Musik mit vielen Facetten. Jazzige Einlagen werden konsequent in Renaissancemusik eingebettet. In relaxter Herangehensweise wird musikalisch ausgesprochen souverän die Vielfalt der historischen Instrumente vorgestellt. Mittelalterliche Schalmeien treffen auf Tuba und Saxofon. Serpent wird mit Zink, Dudelsack und Zugtrompete kombiniert. Im Beipackzettel heißt es treffend: „Man tritt den Beweis an, dass das Saxofon das ideale Instrument für die ars nova des 14. Jahrhunderts ist und dass die mittelalterliche Schalmei exakt der Klang ist, auf den der Jazz schon immer gewartet hat.“ Ein wunderbares, unbedingt empfehlenswertes Instrumentalalbum mit Medieval Jazz – eine Erfahrung von Zeitlosigkeit." (Piet Pollack, Folker, 2017)


Auch über Freiburg ist der Himmel voller Supernovae. Ars supernova Freiburg gibt es auch als "lokale badische Spezialität" mit 6 Musiker/innen aus dem Raum Freiburg.

>>> ars supernova - Freiburg >>>

 


 

 
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